Ausblicke und Einblicke: Achtsam durch den Gutspark Marienfelde

 

 

 „O Mensch, sage nicht, dass du das Gute nicht tun kannst! Du hast Augen zum Sehen, Ohren zum Hören, ein Herz zum Denken, Hände zum Wirken und Füße zum Gehen.“

 

Hildegard von Bingen

 

 

Wir haben uns durch achtsames Gehen dem Gutspark Marienfelde genähert. Wir haben Bäume und Pflanzen betrachtet. Anschließend sind wir schweigend über die Wege und Wiesen gelaufen.

 

 

Der 5,3 ha große Park am Gutshaus Marienfelde stammt aus der Mitte des 19. Jahrhunderts.

1844 erwarb Ökonomierat Adolf Kiepert das Gut, ließ das Gutshaus umbauen und legte den Park an.

 1929 erwarb die Stadt Berlin das Gut, der Park dient seither als öffentliche Grünanlage.

Unmittelbar am Gutshaus befindet sich der Schmuckgarten mit Brunnen, Blumenbeeten, Bänken und Skulpturen. Der Grundriss des Gartens blieb weitgehend unverändert. Der sich anschließende landschaftliche Park zeichnet sich durch einen alten Baumbestand und weite Wiesenlichtungen aus.

 

 

Nachdem wir das große Wandbild von Adolf und Emilie Kiepert bestaunt haben, sind wir zur Marienfelder Höhe gewandert und haben dort den Ausblick genossen. Mit bloßem Auge bzw. mit dem Fernglas konnten wir sogar den Kirchturm „Vom guten Hirten“ und die Schule erkennen.

 

 

Auf dem Rückweg haben wir Halt an der Blutbuche im Gutspark gemacht, die fast 40 Meter hoch ist.

 

 

Beendet haben wir unseren schönen Rundgang mit verschiedenen Seherfahrungen: wir probierten Augenmasken, in denen nur ein Auge oder nur zwei kleine Punkte frei gelassen waren.

 

Es war ein großartiger und würdiger Hildegardtag!

 

 

Amadou, Chantal, Janus, Josi, Justin, Kim, Leonie, Luca, Richard

Petra Friederici, Heiko Küssner, Katrin Winkler, Martin Dietrich

 

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